Urlaub mit Hund im Auto

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Urlaub mit dem Hund im Auto

Es ist für einen Hundehalter gar nicht so einfach mit seinem vierbeinigen Freund auf Reisen zu gehen. Bevor Sie mit ihrem Hund wirklich auf Reisen gehen, sollten mehrere Dinge beachtet werden.

Zunächst einmal ist es wichtig, das der Hund alle nötigen Impfungen durch den Tierarzt bekommen hat. Ist dies nicht der Fall, dann kann es Probleme beim Einreisen in ein Land geben. Die wichtigste Impfung hierbei ist vor allem die Tollwutimpfung.

Auch sollten Sie beachten, das Sie mit einem Hund des Öfteren eine kleine Pause einlegen, damit dieser sich lösen und bewegen kann. Auch sollten Sie darauf achten, das der Hund während der Autofahrt genug Wasser zur Verfügung hat, wenn es warm ist. Bei wärmeren Temperaturen ist für eine gute Luft zu sorgen, Ihr Hund sollte jedoch keinem Zug ausgesetzt werden.


Möchten Sie während des Urlaubes ihren Hund auch einmal im Auto lassen, während Sie sich irgendetwas ansehen, dann sollte bei warmen Temperaturen das Auto im Schatten geparkt werden, sodass Ihr Tier nicht dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt ist. Damit es im Auto nicht zu warm wird, sollten die Fenster alle einen kleinen Spalt breit geöffnet sein, dabei ist jedoch Vorsicht geboten. Ist das Fenster zu weit geöffnet, dann könnte Ihr Hund aus dem Auto springen. Ein Spalt von etwa 3 cm sollte vollkommen ausreichen, um den Hund einigermaßen mit frischer Luft zu versorgen. Zu lange jedoch sollte der Hund nicht alleine in dem Auto bleiben. Maximal nach zwei Stunden sollten Sie nach Ihrem Hund sehen und ihm die Möglichkeit geben sich zu lösen und kurz die Beine zu vertreten, oder etwas trinken zu können.


Das wichtigste bei dem Urlaub mit dem Hund im Auto ist jedoch die Tatsache, ob Ihr Hund (hier z.B. Irish Setter) Auto fest ist oder nicht. Fühlt Ihr Hund sich unwohl in einem Auto, dann sollten Sie eher darauf verzichten, den Vierbeiner mit in den Urlaub zu nehmen und Ihn in eine liebevolle Betreuung geben. Denn sie tun weder ihrem Hund, noch sich selbst einen Gefallen, wenn Sie den Hund trotzdem über eine lange Strecke in das Auto stecken. Dies kann zu Stress bei Ihrem Tier führen und eventuell auch dazu, dass der Hund mit dem Auto immer etwas Negatives verbindet. Das kann bei einigen Hunderassen durchaus der Fall sein.

Fühlt Ihr Hund sich unwohl in einem Auto, kann dies aber mit viel Zeit und Geduld auch geübt werden. Fahren Sie zunächst immer nur kurze Strecken mit dem Auto und verlängern Sie diese Strecken immer dann, wenn Sie merken, das Ihr Hund damit keine Probleme mehr hat.
Werden diese wenigen Regeln beachtet, dann steht dem Urlaub mit dem Hund im Auto auch nichts mehr im Wege.